Quentin Crisp
Crisperanto

Aus dem Leben eines englischen Exzentrikers
Aus dem Englischen von Jörg Trobitius
1988. 264 Seiten. Gebunden

ISBN 9783250100874

»Wenn Quentin Crisp nicht existieren würde, wäre es ziemlich unwahrscheinlich, dass sich jemand trauen würde, ihn zu erfinden.« The London Times

»Crisperanto« ist ein autobiographischer Roman des im Jahr 1908 geborenen Quentin Crisp. Beginnend mit seiner Geburt, erzählt er die Geschichte seines Lebens bis in das Jahr 1968. Fragt man, welche Berühmtheit es hier für wert erachtet, von sich selbst zu erzählen, erhält man zur Antwort, Quentin Crisp sei weder eine öffentliche Person noch ein Künstler, es sei schlicht und einfach sein Leben als exzentrischer Außenseiter der Gesellschaft, das ihn auf diesem Gebiet als bedeutenden Künstler ausweise.

1975 wurde »Crisperanto« verfilmt – John Hurt schaffte mit seiner Rolle des Quentin Crisp den schauspielerischen Durchbruch. Seitdem ist »Quentin Crisp« eine englische Legende, eine, die Crisp selbst inszeniert hat.




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