Zora Neale Hurston
Ich mag mich, wenn ich lache

Autobiographie
Aus dem Amerikanischen von Barbara Henninges
2000. 400 Seiten. Gebunden

ISBN 9783250104032

»Zora Neale Hurston ist eine schreibende Sängerin, die ihre nachgeborenen Schwestern mit Sprachpoesie, Klang und Witz in reicher Melodik übertönt.« Verena Auffermann, Süddeutsche Zeitung

Zora Neale Hurston erzählt in ihrer Autobiographie »Ich mag mich, wenn ich lache« von ihrer nicht immer unbeschwerten Kindheit im ländlichen Florida. Auf ihrer Lebensreise schlägt sie sich als Garderobiere bei einer Wanderbühne durch, später als Kellnerin in einem Nachtclub. Sie wird Maniküre in einem Friseursalon in Washington D. C., und es gelingt ihr – nahezu nebenbei – zu studieren, um schließlich in New York City ihren Platz als Anthropologin und Künstlerin unter den Intellektuellen der Harlem Renaissance zu finden.
Zora Neale Hurston ist die erste afroamerikanische Schriftstellerin, die Wegbereiterin für Autorinnen wie Alice Walker und die Nobelpreisträgerin Toni Morrison.

 

»In meiner Vorstellung bilden Zora Neale Hurston, Billie Holiday und Bessie Smith eine Art unheilige Dreifaltigkeit. Zora gehört – zumindest für mich – in die Tradition der schwarzen Sängerinnen.« Alice Walker




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