Bernard Mac Laverty
Annas Lied

Roman
Meridiane 20
Aus dem Englischen von Hans-Christian Oeser
1999. 280 Seiten. Leinen

ISBN 9783250600206

»Bernard Mac Laverty hat seinen besten Roman geschrieben.« Tom Adair, The Observer

Angeregt durch Thomas Manns »Dr. Faustus« und eine Hörspiel-Inszenierung von Georg Büchners »Lenz«, begann Bernard Mac Laverty an dem Roman »Annas Lied« zu schreiben. Entstanden ist das einfühlsame fiktive Porträt der jungen Komponistin Catherine Anne McKenna auf dem Weg zu ihrer Kunst, der Musik, und zu Erfüllung und Liebe in ihrem Leben.
Catherine, die ihren Eltern entfremdete Tochter, kehrt nach langer Zeit in ihre nordirische Heimatstadt zurück, zur Beerdigung des Vaters. Es ist eine Reise in die Vergangenheit, und da Catherine sich endlich den Geistern ihrer beengten Kindheit stellt, vermag sie nun einen fortdauernden Frieden mit ihrer Mutter zu schmieden. Auch zu Hause auf Islay, einer einsamen Insel vor der Küste Schottlands, sieht Catherine sich Konfrontationen ausgesetzt. Ihre Beziehung geht in die Brüche, und sie muss sich entscheiden – für eine gesicherte Existenz oder für ihre Kunst. Das durch die Geburt ihrer Tochter Anna erfahrene Glücksgefühl löst Catherines Ängste: Sie komponiert ihr erstes größeres symphonisches Werk – Annas Lied –, dessen triumphale Uraufführung der Höhepunkt ihres bisherigen künstlerischen Werdens ist.

 

»Bernard Mac Lavertys Roman ist in jeder Hinsicht ein Triumph. Er ist gleichermaßen das sensible Porträt einer jungen Frau und ein Zeugnis der erstaunlichen und ermutigenden Veränderungen im heutigen Irland.« Brian Moore




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